Immer weiter steigt der Anteil der erneuerbaren Energiequellen an unserer Stromerzeugung. Vor allem der Strom aus Sonne und Wind wird ins Netz eingespeist, je nach Wetterlage sogar mehr als verbraucht wird. Aber was ist, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Dem zu erwartenden Anstieg des Stromverbrauchs durch mehr Wärmepumpen und E-Autos aber auch durch Digitalisierung und KI muss Rechnung getragen werden. Damit wird die bedarfsgerechte Energieversorgung vor Herausforderungen gestellt. Und das Schreckgespenst, mit dem die fossile Energielobby droht und das die Menschen verunsichert, heißt Dunkelflaute. Aber auch die Dunkelflaute ist beherrschbar.
Wie das geht und wie die Umstellung auf möglichst 100% erneuerbare Energiequellen für die Stromerzeugung gelingt, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden, das erfahren wir von Dr. Peter Klafka. Seit rund 30 Jahren in der Energiebranche tätig, beschäftigt er sich intensiv mit diesem Themenkomplex und wird in seinem Vortrag beim Dorfgespräch am 12. März im Grünen Zentrum Nordeifel dazu Antworten geben.
Dr. Peter Klafka studierte Elektrotechnik an der RWTH Aachen und forschte zum Thema Kraftwärmekopplung. Er promovierte im Bereich Energiewirtschaft. Ehrenamtlich engagiert er sich im Koordinationsteam der Fachgruppe Energie der „Scientists for Future“.
Aufmerksamen Lesern dürfte der Name Peter Klafka bekannt vorkommen von seinem Vortrag „Wärmepumpen im Bestand“, denn er ist bereits zum zweiten Mal Gast bei den Dorfgesprächen im Grünen Zentrum in Roetgen.
Wann: Donnerstag 12.03.2026 um 19:30 Uhr im GZ Nordeifel, Hauptstraße 35 in Roetgen