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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ortsverband Roetgen


Telefonischer Kontakt: 02471/2756

Christa Heners

gruene-roetgen@web.de

Impressum © Gerd Pagnia

Bauausschusssitzung vom 1.7.2014


Antrag  zur Einrichtung einer Erhaltungssatzung

Beschlussvorschlag:

Der Bauausschuss beschließt , Prof. Dipl. Ing. Westerheide vom Institut für Städtebau und  

Landesplanung, RWTH Aachen als Experten für Baurecht und Erhaltungssatzung zur nächsten Sitzung einzuladen. Es soll geklärt werden, ob und unter welchen  Umständen die Gemeinde Roetgen eine Erhaltungssatzung verabschieden kann, mit der es möglich ist, individuelles

Bauen mit der Erhaltung des dörflich-ländlichen Charakters unserer Gemeinde zu vereinbaren.

Sachverhalt ;

immer mehr Bürgern äußern sich besorgt über die bauliche Entwicklung in Roetgen. Große Wohnblocks entstehen, 100 Jahre

Alte Häuser werden abgerissen, weil es dagegen keine Handhabe gibt.

Viele Roetgener wohnen seit Generationen hier oder sind hier her zugezogen, gerade weil Roetgen trotz seiner Nähe zu Aachen noch nicht aussieht wie Aachen-Brand oder Richterich. Auch die Entwicklung zu einer amerikanischen Suburb (Schlafstadt) konnte bisher vermieden werden.       ……..mehr


Umstrittene Durchforstungsaktion im Naturschutzgebiet

Betr.: Forstwirtschaftsplan: Herausnahme der Abteilungen 6, 9 und 10, Naturschutzgebiet Hoscheiter Venn/ Schleebachquellgebiet aus der forstlichen Nutzung
Antrag an den Gemeinderat am 16.12.2014


Wir haben zum Forstwirtschaftsplan den Antrag gestellt, einige Waldparzellen, die als Naturschutzgebiete ausgewiesen und als Erweiterungsflächen für die FFH-Gebiete Hoscheiter Venn und Wollerscheider Venn vorgesehen sind, aus der forstlichen Bewirtschaftung herauszunehmen. Damit sollen die dort vorhandenen, seltenen Moorwälder und Zwischenmoore erhalten und dauerhaft geschützt werden.

Im Fachausschuss für Umwelt, Touristik und Forst konnten sich CDU und SPD dem Antrag der Grünen nicht anschließen, fürchten sie doch wirtschaftliche Einbußen für die Gemeinde. Außerdem sind sie fälschlicherweise davon überzeugt, dass eine Holzernte in diesem sensiblen Bereich dem Waldwuchs zu Gute komme und keinen Schaden zufüge.

Was dabei übersehen wird, ist, dass dieser Eichen-Birken-Bruchwald in seiner jetzigen Struktur ein sehr wertvolles einzigartiges Biotop darstellt, das von den alten Bäumen lebt, die jetzt entnommen werden sollen. Zudem sind die Schäden, die Holzerntemaschinen im Waldboden hinterlassen, nicht zu reparieren. Die unvermeidliche Bodenverdichtung wird zu einer Zerstörung der Bodenlebewesen und zur Ausbreitung von unerwünschten Pflanzen wie Adlerfarn führen. Deshalb ist es aus naturschutzfachlichen Gründen so wichtig, diesen Wald ab sofort in Ruhe zu lassen und nicht noch kurzfristig einmalig anfallende Erlöse mit dem Verkauf von Brennholz zu erzielen.

Der Gemeinde entstehen keine Verluste durch die Aufgabe der Forstwirtschaft in diesem Naturschutzgebiet, denn für die ökologische Aufwertung dieses Bereichs bekommt die Gemeinde Ökopunkte, die sie wiederum verkaufen kann. Für dieses Gebiet können - konservativ geschätzt  - mehr als 1 Million Ökopunkte erwirtschaftet werden, mit einem Gegenwert von mehreren hunderttausend Euro bis hin zu einer Mio. Euro. Damit können die Ertragsverluste, die in diesem Forstwirtschaftsplan ca. 23.000 Euro ausmachen würden, vielfach aufgewogen werden.

Für die Ratssitzung in Roetgen, in der der Forstwirtschaftsplan abschließend beschlossen wird, haben die Grünen ihren Antrag noch einmal modifiziert. Die Fichtenparzellen stehen jetzt nicht mehr in der Diskussion, die aus der Bewirtschaftung herauszunehmende Fläche wurde um die Hälfte reduziert. Das wirtschaftliche Argument wird durch die Ökopunkterechnung außer Kraft gesetzt.  Die Grünen hoffen, mit diesem Antrag und seiner sehr ausführlichen Begründung  die anderen Ratsmitglieder davon zu überzeugen, dass der Vorrang des Naturschutzes hier sogar zum Vorteil des Gemeindehaushalts gereichen wird.  




Ein offenes Ohr und Tatkraft (evtl. auch Engagement)

für ein klimaneutrales, energieautarkes, mobiles, ökologisches und soziales Gemeindeleben



Busfahrplan zum Runterladen


Antrag für die Sitzung des Gemeinderates am 30.9.2014

Klimaschutzmanager/Klimaschutzkonzept

Aktivitäten und Informationen zum aktuellen Stand.

Begründung:

Die Zeit für die Antragstellung auf Fördermittel für die Einstellung eines Klimaschutzmanagers/einer Klimaschutzmanagerin drängt, deshalb bitten wir um eine umfassende Vorlage mit Informationen als Grundlage für eine Diskussion mit dem Ziel, in der Ratssitzung am 16.12. einen Entschluss zu fassen.

Folgende Punkte sind uns besonders wichtig, und wir bitten um entsprechende Aufbereitung:

 Was sind die Fördervoraussetzungen für die Einrichtung einer Stelle eines     Klimaschutzmanagers/einer Klimaschutzmanagerin?

 Bis wann muss ein Antrag auf Förderung spätestens gestellt werden?

Wie sind die finanziellen Auswirkungen?

Gibt es schon Abstimmungen mit den Nachbarkommunen für einen gemeinsamen Förderantrag? Haben Gespräche stattgefunden? Wenn nein, wann sind solche geplant?

Sind die Zuständigkeiten klar bzw. wer würde hier federführend tätig werden?

Muss ein gemeinsamer Förderantrag auch gemeinsame Projekte beinhalten?

Muss eine Maßnahmenliste erstellt werden?

Wie sähe die konkrete Stellenbeschreibung aus? Wo wäre der Hauptarbeitsplatz?

Welche Schritte müssen unternommen werden, damit in der Ratssitzung am 16.12.2014 ein Beschluss mit Haushaltsrelevanz für einen Klimaschutz-manager/einer Klimaschutzmanagerin gefasst werden kann?






Grüne Roetgen Arbeitskreis

Braunkohletagebau auf Facebook



Unterschriftenaktion:


Jetzt erst recht: TTIP und CETA stoppen!

Gemeinsamer Antrag von









Tagesordnung Sondersitzung BGS 27.09.14

Antrag auf Neuausschreibung des Betriebs der Offenen Ganztagsschule Roetgen



Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt,  den Betrieb der Offenen Ganztagsschule der GGS Roetgen zum Schuljahr 2015/16 neu auszuschreiben. Es soll eine beschränkte Ausschreibung erfolgen und  fünf Träger in der Städteregion  gezielt um ein Angebot gebeten werden, unter Zugrundelegung der u.a. Vorgaben.                                ……..weiterlesen



Ergebnis: Der Gemeinderat hat unseren Antrag mit Mehrheit abgelehnt und den Forstwirtschaftsplan beschlossen. Der Naturzerstörung in dem Gebiet ist nun Tür und Tor geöffnet.







Unser Antrag von Grünen und SPD auf Einrichtung eines satzungsgestützen Baumschutzkatasters ist, nachdem die UWG einen Salto Rückwärts gemacht hat, im Gemeinderat knapp gescheitert.Im Umweltausschuss hatte die UWG noch dafür gestimmt. So sieht verlässliche Politik aus.


Nun gibt es weiterhin keinen Schutz für alte Bäume in Roetgen.


Unser Bild zeigt eine gefällte Eiche in der Schwerzfelderstr.


In diesem Sinne Frohe Weihnachten.


Geschützt werden sollen wohl nur Fichten im Münsterwald, alte Eichen und Buchen in Roetgen können gefällt werden.


Gerd Pagnia