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Presseartikel Wochenspiegel


anw | 01.03.2015

Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Kreuzung

B 258/Rosentalstraße“, zu dem sich zahlreiche Bürger und Vertreter der Ratsfraktionen sowie die beiden Bürgermeisterkandidaten von CDU (Björn Schmitz) und SPD (Jorma Klauss) eingefunden hatten, stand das Ergebnis der Machbarkeitsstudie im Mittelpunkt.

Diplom-Ingenieur Theo Janssen von der Ingenieurgruppe IVV brachte Licht ins Dunkel und machte Mut, dass der Wunsch nach einer Ampellösung an der „gefährlichsten Kreuzung“ verwirklicht werden kann. Astrid Pagnia bedauerte bei der Begrüßung, dass sich bisher nichts bewegt habe. Die Initiative wolle Verwaltung und Gemeinderat in ihren Forderungen an die Städteregion nach Anbringung einer Lichtsignalanlage tatkräftig unterstützen. Aus der Bevölkerung heraus müsse Dringlichkeit demonstriert und Druck ausgeübt werden. „Es ist an der Zeit, endlich etwas zu unternehmen und die Gefahrensituation zu entschärfen“, so Pagnia ermunternd.


Bedauert wurde, dass die Städteregion sich weigere, eine Ampelanlage zu installieren, um damit die innerörtliche Verkehrssicherheit zu gewährleisten.Theo Janssen machte anhand der Machbarkeitsstudie deutlich, dass der unsignalisierte Knotenpunkt unter Ansatz der heutigen Belastungen eine nicht ausreichende Verkehrqualität aufweise. Von den drei erarbeiteten Ausbaukonzepten (kleiner Kreisverkehr, Turbokreisverkehr und Ampelanlage) könne nur die „Lichtanlage als „gut“ eingestuft werden. Die anderen Konzepte erfüllten entweder die Anforderungen an eine leistungsfähige Abwicklung der Verkehre über den Knotenpunkt oder an die sichere Abwicklung der Fuß- und Radverkehrs „nicht.“ „Eine Ampel ist in jedem Falle die beste Lösung“, so Janßen.


Die Kosten hierfür belaufen sich auf 340 000 Euro, ein halber Turbokreis verschlingt stolze 600 000 Euro. Janßen: "Die heutige Situation am Knotenpunkt ist unbefriedigend.“ Eine Ampel (sie sei leistungsfähig) wäre sinnvoll, alles andere würde Probleme mit sich bringen. Besonders für Fußgänger und Radfahrer. „Wir wollen die Ampel“, wurde aus der Runde gefordert, der Beifall war nicht zu überhören.


Das Bauamt der Gemeinde Roetgen gab einige Ergänzungen und Detailinformationen zum Stand der Dinge. Was der Bauausschuss der Städteregion kürzlich in seiner Sitzung als Vorlage zum Problem in Roetgen vorgelegt bekommen habe, sei „eine einzige Frechheit“ gewesen. Die Städteregion bekunde auch kein Interesse, Theo Janßens Ausführungen aus der Machbarkeitsstudie zu hören. Christa Heners gab zu verstehen, dass der Bauausschuss der Städteregion nicht über Roetgener Angelegenheiten zu befinden habe.


„Wir wollen richtige Argumente sammeln und Druck aufbauen“, ermunterte Astrid Pagnia, denn man müsse mehr Gehör finden, um etwas in Bewegung setzen zu können. Nicht zuletzt möchte die Büsteht "23 Sekunden warten kann Leben retten. Städteregionsrat Helmut Etschenberg (CDU) sei nun auch nach Roetgen zu einer Veranstaltung im April eingeladen worden. Ob er kommen werde, müsse man abwarten, hoffe aber darauf. Gudrun Meßing und Astrid Pagnia präsentierten ein neues Plakat, mit dem man auf die Gefahrensituation hinweisen möchte. Auch ein neues Logo ist eigens für kommenden Kampagnen entworfen worden. Vorgesehen ist zudem eine Unterschriftenaktion sowie einen Schülerlotseneinsatz (Paula Heners). Die Bürgerinitiative benötigt noch weitere Helferinnen und Helfer.                                                    


Text : Günther Sander




Grüne Roetgen Arbeitskreis

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Unterschriftenaktion:


Jetzt erst recht: TTIP und CETA stoppen!

FluechtlingeEine SozialarbeiterIn könnte helfen


 In Roetgen hat sich der Flüchtlingsrat neu formiert. Ingrid Karst-Feilen ist ehrenamtliches Mitglied im Flüchtlingsrat und sitzt für die Grünen im Sozialausschuss. Für das Themenspecial "Flüchtlinge" des Grünen Kreisverbandes Aachen, beantwortete Sie Fragen zur Lage der Flüchtlinge in der Nordeifel.


 


 Der Flüchtlingsrat in Roetgen hat sich in 2014 neu aufgestellt. Wie kam es dazu?


Die weltweiten Krisen lassen auch in der Nordeifel die Zahl der Flüchtlinge stetig steigen. Es kommen immer mehr Menschen zu uns, die in ihrer Heimat verfolgt werden und diese verlassen mussten, aus den unterschiedlichsten Gründen. Den Flüchtlingsrat in Roetgen gibt es bereits seit Mitte der 90er Jahre gibt und es gehören immer noch Leute zum Team, die von Beginn an dabei waren und sich seit 25 Jahren um Flüchtlinge in der Gemeinde kümmern. Durch die gestiegene Zahl an Flüchtlingen und auch durch einen Generationenwechsel im Flüchtlingsrat hat im vergangenen Jahr ein Aufruf um Unterstützung im Ort Früchte getragen und es haben sich etwa 10 Engagierte neu in der Gruppe eingefunden. Gerade rechtzeitig, um die vielen neuen Schutz- und Hilfesuchenden zu betreuen, denn seither hat sich die Zahl der Asylsuchenden in Roetgen fast verdoppelt.


Die Aufgaben des Flüchtlingsrates sind vielfältig, wir erteilen Deutsch-Unterricht, helfen bei der Wohnungssuche und -ausstattung, organisieren Fahrten zu Ärzten und Behörden, Kontakt zu Kindergärten und Schule, zur Tafel, unterstützen das Einfinden im Alltag, die Orientierung im Ort, wo gibt es Bustickets etc., wir vermitteln Beratungen und arbeiten eng mit der Verwaltung zusammen.  Wir möchten den Flüchtlingen helfen hier „anzukommen“, sich einzufinden, möglichst eigenständig zu werden und ihre Lebensumstände in unserer Gemeinde zu verbessern, sie mit dem Notwendigsten zu versorgen und ihnen ein Gefühl des WILLKOMMEN geben. Viele Aufgaben, die auf viele Schultern verteilt besser zu organisieren sind.


Mehr ……

 


 

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Die Grünen in der Region und das Aktionsbündnis gegen Atomenergie Aachen und rufen zur Demo gegen Tihange in Huy am Sonntag 15.3.2015 um 13:30 Uhr auf:tihange

Der Unfall in Japan hat 2011 gezeigt, dass die Atomkraft keine sichere Technologie ist – sicher ist nur das Risiko. Das Kraftwerk Tihange ist der Eifelregion/ dem Rheinland näher als alle deutschen Kraftwerke. Ein Unfall beträfe die Menschen hier in der Region mit als Erste. Wie u.a. Untersuchungen des Instituts für Bodenkultur Wien festgestellt haben, kann ein Super-GAU dazu führen, dass viele Gemeinden in Deutschland für Jahrzehnte unbewohnbar werden. Auch Deine Stadt gehört dazu. Hier kannst Du sehen, wie weit das Kraftwerk in Belgien Luftlinie von Dir entfernt ist. (einfach eine andere Stadt an der Stelle von Düren eintragen und “Entfernung berechnen”). Düren => Huy wären gerade einmal 93 km!    ….mehr



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Neuer Kreisvorstand gewählt!

Auf der Mitgliederversammlung im Talbahnhof in Eschweiler am 21.02.2014 gaben rund 80 Mitglieder ihre Stimme ab, um den Kreisvorstand und die Delegierten für verschiedene Konferenzen und Beiräte zu wählen.


Gisela Nacken (v.2.l.) und Alexander Tietz (v.2.v.r) sind die neuen Sprecher des KV’s. Damit lösten sie Reiner Priggen und Bettina Herlitzius ab, die nicht wieder kandidierten. Wiedergewählt als stellvertretende Vorsitzende wurden Dina Gratz (Fraktionsvositzende in Stolberg/hinten links), Ingrid von Morandell (Fraktionsvorsitzende/h.2.v.l), Werner Krickel (Fraktionsvorsitzender der Städteregionstagsfraktion/h.3.v.l), Karin Schmitt-Promny (Städteregionstagsmitglied/hinten rechts), Lars Lübben als Kassierer (Sprecher im Sozialausschuss/vorne rechts). Neu hinzugekommen sind Marcel Offergeld (Kassierer im OV Herzogenrath/h.4.v.r), Katrin Feldmann (Sprecherin aus dem OV Aachen/h.2.v.r) und Eva Malecha (Mitglied im Städteregionstag und Vorsitzende des Inklusionsbeirates/v.l.).


Bestimmte Themenschwerpunkte verstärkt ins öffentliche Blickfeld rücken und globale Themen auf Ortsverbandsebene runterbrechen das seien die zentralen Aufgaben der nächsten zwei Jahre, so der Tenor der KandidatInnen.

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